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3. September 2017

Zur Wahl des Oberbürgermeisters in Neuwied

Die vier zur Wahl angetretenen Kandidaten haben sich zu vielen wichtigen Themen positioniert. Favoritenthemen für alle sind in vorderster Linie: Gewerbeansiedlung/Arbeitsplätze / Wohnen / Innenstadt- entwicklung.


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16. September 2017

Neue Baugebiete (Leserbrief)

In der Podiumsdiskussion der Veranstalter Kolping, kfd und KAB Neuwied hat Bürgermeister Jan Einig (CDU) u.a. erklärt, dass er als OB neue Baugebiete ausweisen würde. OB-Kandidat Ulrich Adams wies darauf hin, dass in der Neuwieder Innenstadt 1130 Baulücken bestehen.

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7. September 2017

AFD ist eine Schande für Deutschland!

Herr Schmalenbach (Afd) beklagt die "gebetsmühlenartige" angebliche Hetze der Herren Kirsch und Kowallek gegen die AfD. Das ist unbegründet.Weder Herr Kirsch noch Herr Kowallek vergreifen sich in ihrer zutreffenden Kritik am Politikstil der AfD im Ton.


Ganzer Artikel:

7. Juli 2017

Empört euch!

Über die barbarische Realität des 'Tierwohls/Tierschutzes' beim
Nutzvieh. Es bleibt nur die erbarmungslos gequälte Kreatur.
Für mehr ist im real existierenden Neoliberalismus kein Platz.
Eine Wortmeldung zur Einforderung der Bewahrung der Schöpfung von
Helmut Gelhardt, BUND / NaturFreunde / KAB

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Klimawandel stoppen! Klimaforscher Prof. Dr. Rahmstorf kommt nach Koblenz


Foto: BUND


Foto: Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de


Auf Einladung eines breiten Trägerkreises, zu dem bisher der BUND Region Koblenz, das ISSO-Institut für Nachhaltigkeit im Dreikönigenhaus und das Bündnis Klimaschutz Mittelrhein gehören, wird Prof. Rahmstorf am Donnerstag, dem 7. September 2017, ab 19 Uhr im ISSO-Gewölbekeller am Moselufer einen Vortrag halten (Gewölbesaal im Alten Kaufhaus, Zugang Peter-Altmeier-Ufer 50, 56068 Koblenz). Titel: „Klimawandel stoppen! - Was sagt die Wissenschaft, was müssen wir tun?“.

Weitere Informationen hier.

 

Koblenz fährt nach Tihange!



Koblenz fährt nach Tihange, am 25. Juni 2017: Fahren Sie mit?

Eine 90 Kilometer lange Menschenkette soll europaweit die größte Protestaktion von Atomkraftgegner*innen werden!

Anmeldung und Informationen bei dem Koordinator für Koblenz Achim Theisen, erreichbar per Telefon (0177 2193439) oder per E-Mail.

Weitere Informationen auch auf: www.kettenreaktion-tihange.de

Presseinformation, 30.03.2017: Klimaschutz zuerst! – Rechtspopulismus? Nein danke!

Bündnis Klimaschutz Mittelrhein mischt sich in den Wahlkampf ein und plant zahlreiche Aktionen vor dem Klimagipfel COP23 in Bonn


Das Bündnis Klimaschutz Mittelrhein, ein überparteiliches Netzwerk von bereits 16 Verbänden aus Klima-, Umwelt-  und  Naturschutz  aus dem  Raum  Koblenz-Neuwied-Westerwald,  wird  sich  ab  sofort  in  den Wahlkampf  einmischen.  „Leider  wird  zurzeit  das  Thema  Klimaschutz  von  den  meisten  Parteien totgeschwiegen. Obwohl in Paris eine Begrenzung der Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad verbindlich vereinbart  wurde,  duckt  die  Politik  sich  weg.  Der  CO2-Ausstoß  verharrt  auf  hohem  Niveau.  Das  ist unverantwortlich gegenüber kommenden Generationen und das wollen wir ändern“, so Peter Thelen von den Naturfreunden und der BI gegen das AKW Mülheim-Kärlich.

Zur vollständigen Pressemitteilung (auf der Seite des Bündnis Klimaschutz Mittelrhein)

"Koblenz bleibt BUNT": Großer Erfolg mit über 5000 Demonstranten!



Der Kurzfilm von Stephan van den Bruck zur Demo: "Melodie für Toleranz und Demokratie in Europa"

Mehr Infos & Fotos!

Pressemitteilung, 14.11.2016: Regionale Klimatour übertraf alle Erwartungen

An neun Tagen wurden über 300 CO2-freie Kilometer zurückgelegt, an 20 Stationen über 500 Menschen erreicht und für zwei Hilfsprojekte bereits 1550 Euro Spendengelder gesammelt.

„Unser Plan war schon ziemlich anspruchsvoll, neun Tage in Folge weitgehend CO2-frei Klimaprojekte am Mittelrhein und im Westerwald anzufahren, mit Rädern oder E-Fahrzeugen. Das haben wir geschafft. [...]"

Hier geht es zur gesamten Pressemitteilung

Auftakt in Neuwied



Das war der erfolgreiche Auftakt in Neuwied.

Für mehr Infos, besucht klimaschutznord.bund-rlp.de oder unsere Facebook Seite www.facebook.com/KoblenzBUND.

Klimaschützer radeln für Fukushima-Kinder und afrikanisches Solar-Projekt



Start ist am Samstag, 29.10.2016 um 10 Uhr auf dem Luisenplatz in Neuwied, unterstützt von örtlichen Gruppen und politisch Engagierten. Ab 11 Uhr geht es dann mehrere Tage lang zu Umweltinitiativen, Firmen oder Bildungsstätten in Kettig, Mülheim-Kärlich, Koblenz, Niederwerth, Vallendar, Anhausen, Hachenburg und Langenbach im Westerwald.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Hier der Flyer für die CO2-freie Klimatour

Die regionale Klimatour geht in die Verlängerung! Hier die weitere Termine.

16. September 2016

BUND-Treff Neuwied: Klimatour Mittelrhein-Westerwald in Planung


Ebgert Bialk, Regionalbeauftragter des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Koblenz hatte zu einem Treff am 14. September im Wirtshaus Deichblick in Neuwied eingeladen, um dem regionalen Umweltschutzverband neue Impulse zu geben. Eine Klimatour Mittelrhein – Westerwald wurde vorbereitet.

 

 

 

Neuwied. Leider blieb das Grüppchen Interessierter bei dem Treff sehr überschaubar. Gibt es in Neuwied keinen Naturschutzbedarf? Hat niemand Vorschläge zur Optimierung der regionalen Umwelt?

 

Die Aktiven des Regionalbüros nahmen trotzdem mit Elan einige Projekte in Angriff, wobei man bewusst mit anderen Gruppierungen kooperieren will. Auch in dem neu gegründeten regionalen Bündnis „Klimaschutz Mittelrhein“ arbeiten inzwischen bereits 15 verschiedene Gruppen mit, die ihre speziellen Interessen einbringen und alle durch Synergieeffekte und Vernetzung profitieren.

 

Anlässlich des Klimagipfels ist eine Klimatour Mittelrhein – Westerwald ab dem 29. Oktober geplant. Sie soll mit Fahrrädern und Elektrofahrzeugen erfolgen. Jeder, der Lust hat, ist eingeladen zur Teilnahme. Man kann auch Teilstrecken mitmachen oder zu einzelnen Veranstaltungen dazustoßen. Die Tour soll am Samstag, 29. Oktober in Koblenz starten und zunächst Neuwied sowie Kettig als Stationen anlaufen. Am darauffolgenden Sonntag geht es von Koblenz nach Vallendar zum Haus Wasserburg und am Montag, 31. Oktober geht es hinauf nach Anhausen und Dierdorf. Am 1. November, Allerheiligen ist Hachenburg das Ziel der Fahrt, mittwochs geht es nach Langenbach und anschließend nach Lahnstein.

 

Unterwegs werden Schulen, Firmen und Initiativen, die sich für Klimaschutz und Atomausstieg stark machen, besucht. Gleichzeitig sollen für zwei Projekte Spenden gesammelt werden: für die Fukushimahilfe von Kazuhiko Kobayashi und für Energiewende-Projekte in Afrika. Der genaue Zeitplan und die vorgestellten Projekte werden noch bekanntgegeben. Vorschläge und Anfragen können an das regionalbüro-koblenz@bund-rlp.degerichtet werden oder an die Telefonnummer 0261/9734539.

 

Als wichtig erachteten die Anwesenden BUND-Mitglieder, dass neben der politischen Arbeit das „Schöne“ nicht vergessen wird. Als positives Beispiel nannte Bialk die gedeihliche Zusammenarbeit des BUND Koblenz mit der Grundschule Moselweiß, die gerade ein gut besuchtes „Tomatenfest“ veranstaltet hat. Nachzulesen auf der Homepage des BUND Koblenz: koblenz.bund-rlp.de.

 

Erfahrungsgemäß werden ornithologische Exkursionen und andere Veranstaltungen mit Tieren als positiv wahr- und angenommen. Eine Begehung des Rheinuferbereichs „Meerheck“ wurde angeregt.

 

Weitere Termine: Der BUND Neuwied/Koblenz will in Zusammenarbeit mit dem Anti-TTIP-Verband Rheinland-Pfalz am 17. September in Frankfurt gegen TTIP, CETA und TiSA demonstrieren.

 

Der nächste gemütliche „BUNDte Thementisch“ findet am 27. September um 19 Uhr im Regionalbüro Koblenz statt. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. htv

 

(Quelle: www.nr-kurier.de/artikel/51198-bund-treff-neuwied--klimatour-mittelrhein-westerwald-in-planung 14.09.2016)

BUND Regionalbüro Koblenz chartert Bus zur TTIP Demo Frankfurt

-Treffpunkt ist um 9:30 Uhr am 17.09.2016 am Busbahnhof des Koblenzer Hauptbahnhofes

!EDIT: Halt am ICE Bahnhof Montabaur; 10:15 Uhr

 

-Rückkehr ist gegen 19:30 Uhr am Koblenzer Hauptbahnhof

 

-ein Ticket kostet im Normalpreis 15€; gerne sind auch 20€ gesehen, damit der Sozialpreis von 10€ gedeckt werden kann

 

-im Bus sind 50 Plätze: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst

 

-Tickets sind bestellbar per Telefon unter: 0261 9734539 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr) oder unter regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de


„Die Erde braucht Freunde“


von links: Chimara Chester, Egbert Bialk, BUND-Regionalbeauftragter, Andreas Neumann und Jacob Blum

Der BUND informiert und wirbt in Neuwied

Von Montag, den 29. August bis einschließlich Samstag, den 3.September, wird ein Team vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) in der Neuwieder Innenstadt über den BUND und seine Projekte informieren.


Der Regionalbeauftragte des BUND, Egbert Bialk, wünscht sich, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Neuwieds das Angebot nutzen. Auch Neuwied braucht einen aktiven BUND, weil sonst der Naturschutz unter die Räder kommt und auch hier Klimaschutz und Energiewende vorankommen müssen.


BUND-Treff in Neuwied


Deshalb lädt der BUND alle interessierten Menschen am Mittwoch, den 14.September, um 19 Uhr, zum BUND-Treff in das Wirtshaus Deichblick, Rheinstr. 52, ein. Hier können die nächsten Projekte und Aktionen besprochen werden.


Der BUND ist ein Mitgliederverband und je stärker diese Gemeinschaft ist, desto mehr kann man für Umwelt und Natur erreichen. Das Team in Neuwied ist direkt vom Verband und informiert Sie gerne über die bestehenden Möglichkeiten zur Mithilfe.


Atommüll – die tickende Zeitbombe

Was tun mit dem hochradioaktiven Müll aus unseren Atomkraftwerken?

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Koblenz und das neu gegründete „Bündnis Klimaschutz Mittelrhein“ laden zu Vortrag und Diskussion mit Klaus Brunsmeier, stellvertretender BUND Bundesvorsitzender ein.


Am Donnerstag, den 25. August 2016, um 18:00 Uhr im Dreikönigenhaus, Kornpfortstr. 15, in Koblenz


 

Als kompetenter Referent und Gesprächspartner steht uns an diesem Abend Klaus Brunsmeier zur Verfügung. Brunsmeier ist stellvertretender Bundesvorsitzender des BUND und war Mitglied in der Suchkommision für die Atommüllendlagerung. Sein Bericht aus erster Hand müsste alle verantwortlichen Menschen in unserer Region alarmieren.


Hier erfahren Sie mehr ...



Einschätzung zum Filmbeitrag - "Der Kampf um die Windräder"

Ausstrahlung am Montag, 01.08.2016, um 21:45 Uhr in der ARD

Zunächst einmal: Es gibt nichts, was der BUND verschweigen müsste. Der BUND wurde im Vorfeld von den Journalisten, die den Beitrag erstellt haben, um eine schriftliche Beantwortung einer Reihe von Fragen gebeten. Dem ist er nachgekommen.

Außerdem wurden insgesamt zwei Interviews mit einer Drehzeit von über zwei Stunden
aufgenommen, davon eine Stunde mit dem BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger und eine Stunde mit Holger Schindler, Landesvorsitzender des BUND Rheinland-Pfalz. Von diesen langen Interviews sind nur ca. 30 Sekunden in dem Beitrag übrig geblieben. Alle Aussagen, die das Engagement des BUND für die Energiewende und für die Erhaltung der Natur einordneten, wurden dabei weggelassen. Hier geht es zum ganzen Artikel...

Unsittlich

Wo Glyphosat ausgebracht wird, wächst kein Kraut mehr. Und wo dieses nicht mehr wächst, finden Insekten, Wildbienen oder Vögel, die auf solche Nahrungshabitate angewiesen sind, keine Nahrung mehr. Sie sterben aus. Glyphosat zerstört die biologische Vielfalt.

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt (CSU) legt weniger Sensibilität an den Tag. Er lässt eine kritische Distanz zu den Herstellern von Glyphosat vermissen.

70 Prozent der Deutschen sprechen sich laut einer YouGov-Umfrage gegen Glyphosat aus. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen führt Glyphosat wahrscheinlich zu Krebs beim Menschen. Die Menschen wollen kein Glyphosat auf dem Acker, im Getreide, in Mehl, Brot, Bier und im eigenen Körper!

Es ist unsittlich und unvernünftig solche Profite zu privatisieren und solche Kosten zu sozialisieren! Und es geht sogar anders: ohne Pestizideinsatz – durch Pflügen und Grubbern der Böden.

Die Begleitschäden durch den Einsatz von Glyphosat sind sogar unter rein
ökonomischen Gesichtspunkten nicht vertretbar!


Helmut Gelhardt, Neuwied-Engers

Jetzt mitmachen - Glyphosat verbieten

Zum ganzen Beitrag

BUND sagt "Nein" zur Ortsumgehung Straßenhaus


Der BUND Rheinland-Pfalz, Region Koblenz, lehnt den Bau der B 256 Ortsumgehung Straßenhaus ab.


Dies betrifft sowohl die bisher bekannt gewordene und von den Straßenbaubehörden favorisierte Trassenführung, deren unausgleichbare Eingriffe in die Natur und die Zusatzbelastung für die Menschen in den anliegenden Wohnbereichen als auch die Notwendigkeit des Projektes in Gänze.


Insbesondere ist ein vordringlicher Bedarf aus unserer Sicht nicht erkennbar. Der ungehemmte Straußenausbau in der Fläche auch des Kreises Neuwied widerspricht dem Grundsatz Erhalt vor Neubau und dem Klimaschutzabkommen von Paris, das auch von der Bundesrepublik verbindlich mitunterzeichnet wurde.


Wertvoller alter Wald, Extensivwiesen, ein natürlicher Bachlauf wären betroffen, Ruhezonen für Menschen und Fauna wären unausgleichbar gestört und entwertet. Die Trasse zerschneidet den Naturpark. Die Neuversiegelung von wertvollem Boden ist inakzeptabel und soll nicht durch Rückbau anderer Straßen ausgeglichen werden.


Straßenhaus ist kein Unfallschwerpunkt. Der Schwerlastverkehr ist vergleichsweise gering, die Trasse dient vor allem also der Beschleunigung des MIV, was die Emissionen weiter erhöhen würde – ein deutlicher Widerspruch zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung und der EU.


Alternativlösungen wurden aus unserer Sicht nicht hinreichend geprüft. Dazu gehört insbesondere eine innerörtliche Verkehrsberuhigung, die die Menschen im Ortskern stark entlasten würden.


Eine eventuelle Trassenänderung sollte vorrangig durch das Gewerbegebiet geführt werden, nicht durch wertvolle Natur und entlang von Erholungs- und Wohngebieten. Der Abstand zu diesen ist zu gering, Brückenbauten und Erdbewegungen sind unverhältnismäßig groß und teuer für eine einfache Ortentlastung.


Die östliche Anschlussstelle würde die Existenz eines Aussiedlerhofes gefährden, die Trasse würde die verschiedenen Ortsteile der Gemeinde Straßenhaus zerteilen. Wirtschaftliche Nachteile für die Gemeinde und ihres Kleingewerbes und Handels werden unterschätzt.


Baurecht im Zuge eines Planfeststellungsverfahrens ist auf Jahre hin nicht erreichbar, zudem sind juristische Auseinandersetzungen absehbar. Gegen die bisherige Vorgehensweise der Gemeinde sich über Bebauungspläne Baurecht zu verschaffen, erheben wir für den Bau einer Bundesstraße formale Bedenken.


Wir fordern darum, die Ortsumgehung Straßenhaus im Bundesverkehrswegeplan aus dem vordringlichen Bedarf herauszunehmen.


Wer Orchideen sehen will: Jetzt ist ihre Hauptzeit


© DALE-Naturschutz KG

Unser BUND Mitglied Ulrich Bohnen zeigt mit einer Fotostrecke wie schützenswert unsere Natur im Kreis Neuwied ist. Er ist auch für den Dale-Naturschutz e.V. tätig.

Dazu gibt es einen virtuellen Rundgang zum ehemaligen Steinbruch „Schwarzenberg“. Dabei wird ein Eindruck einer Botanik vermittelt, wie sie in Rheinland-Pfalz auf engem Raum ein zweites Mal kaum zu finden ist.

Das "Dale" steht für Dattenberg-Leubsdorf, welches zwei Ortsgemeinden von Linz am Rhein sind. Der Verein möchte das Gelände Koppe-Schwarzenberggebiet in seinem ökologischen Zustand erhalten und damit auch die Artenvielfalt.

Virtueller Rundgang

Homepage Dale-Naturschutz e.V.

Vogelkundliche Exkursion um die Rother Weiher


Der BUND Dierdorf organisierte für Sonntag, den 22. Mai eine vogelkundliche Wanderung, die von dem Ornithologe und Biotopbetreuer Günter Hahn geführt wurde. Die Wanderung startete schon um 7:00 Uhr morgens bei sonnig warmen Wetter. Viele verschiedene Vögel waren zu Hören aber auch zu Sehen und somit war die Wanderung ein voller Erfolg.


Wer auch einmal Interesse an einer solchen Wanderung hat, ist für nächstes Jahr herzlich eingeladen.


Hier geht es zum Artikel des NR-Kuriers!





© Wolfgang Tischler

BUNDte Tipps für bunte Gärten

Zur Jahreshauptversammlung des Heimat- und Verschönerungsvereins Straßenhaus am 15. April 2016 hielt der Regionalbeauftragte Egbert Bialk den Vortrag "BUNDte Tipps für bunte Gärten".

In diesem Vortrag wurde verdeutlicht, dass ökologisches Gärtnern wichtig und ohne großen Aufwand möglich ist.



Möglichkeiten sind:


 

Torffreie Erde verwenden

→ Durch den Abbau von Torf wird im Boden gebundenes

    CO2 freigesetzt

→ Alternative: Torffreie Erde kaufen oder Kompostieren


Blumenwiesen für Bienen säen & auf Pestizide verzichten

→ Die Biene ist das 3. wichtigste Nutztier in Deutschland

→ Auch Schmetterlinge benötigen Nahrung


Insektenhotel bauen

→ Insekten brauchen ein zu Hause und helfen Dir in

    deinem Garten


Zäune bauen und Sträucher wie Efeu pflanzen

→ Das sieht nicht nur schön aus, sondern man bietet

    Vögeln einen Unterschlupf


Hochbeet bepflanzen

→ Ganz einfach mal selbst Gemüse oder Obst anbauen


Alte Sorten anbauen

→ Es gibt viele alte Sorten, die genauso lecker sind wie

    die Sorten aus dem Supermarkt, welche aber

    irgendwann verloren gehen können


Bei weiteren Fragen gerne an regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de schreiben.

30 Jahre nach dem Super-Gau in Tschernobyl: Alle Atomanlagen abschalten - Energiewende voranbringen!

Kann ich meinen Salat essen, oder werde ich davon krank? Gieße ich die Frischmilch besser weg und trinke H-Milch, produziert vor dem radioraktiven Regen? Kann ich jemals wieder Pilze sammeln oder Wildschweinfleisch essen? - Menschen, die die Atomkatastrophe vor 30 Jahren miterlebt haben, sind diese Sorgen sehr präsent. Die Strahlung wirkt bis heute nach, nicht nur rund um die Atomruine, sondern weltweit. Nun ist auch noch vor 5 Jahren Fukushima dazugekommen. Wir ahnen, wie die Menschen dort in Japan leiden, zum Beispiel, wenn ihr Kind nicht draußen spielen darf oder gar an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Atomkraft - eine mörderische Technologie!

Der Atomausstieg scheint besiegelt, so hieß es, aber erst wenn das letzte AKW stillgelegt ist, können wir ein wenig aufatmen. Jetzt alle Atomanlagen abschalten, auch und gerade bei uns!


Marco Fieber, September 2008 (CC BY-NC-ND 2.0)

Tschernobyl (Reaktor Vier mit dem Sarkophag)

"Fleischatlas Deutschland Regional 2016" präsentiert Daten und Fakten aus 16 Bundesländern


Im Fleischatlas werden Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel zusammengefasst und die Konsequenzen des Fleischkonsums verdeutlicht.

Hier zu finden!


Massenvertreibungen - Die Flüchtlingskrise als Mehrfachkrise

Ein Diskussionsbeitrag von Helmut Gelhardt


Hier zu finden!

Klimagerechtigkeit jetzt!


Eine-Welt-Experte Eberhard Wolf (links) mit Regionalbeauftragter Egbert Bialk (BUND, Mitte) und Helmut Gelhardt (KAB).



"Climate Justice now! - Wie gerecht ist unser Klimaschutz?" (01.12.2015)


 

Das ist die Forderung des BUND Region Koblenz/nördliches Rheinland-Pfalz und der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB Engers-Mülhofen, die anlässlich des gerade laufenden Klimagipfels COP 21 zu einem gemeinsamen Informationsabend nach Neuwied eingeladen hatten. Hauptreferent war Eberhard Wolf, Eine-Welt-Experte der Grünen aus Mainz, ein sehr authentischer Kenner der Situation in Lateinamerika und Westafrika. Wolf berichtete von den erschreckenden Klimasschäden in Amerika und im Sahel, die immer vor allem die ärmsten Menschen dort träfen. Die Forderung der Länder des Südens, dass die Industrieländer, die ja die Verursacher sind, die Schäden und Anpassungsmaßnahmen bezahlen müssen, ist eines der Kernthemen beim Klimagipfel in Paris. Die Chancen, dass es hier zu einer Einigung kommt, beurteilte er eher optimistisch. Helmut Gelhardt, KAB, stellte kurz einige Passagen aus der Papst-Enzyklika "Laudato si" (Umweltenzyklika) vor und forderte auch in deren Sinn eine radikalere, ernsthafte Umsteuerung in Wirtschaft, Politk und gesamtgesellschaftlichem Lebensstil, damit die dringend notwendige Klimagerechtigkeit auch global noch rechtzeitig Realität werden kann. Der BUND-Regionalbeauftragte Egbert Bialk, Koblenz, rief vor allem zu einer verstärkten Zusammenarbeit der Verbände und allen Menschen "guten Willens" aus der Zivilgesellschaft auf, um den Konzerninteressen entgegenzutreten und gemeinsam Druck auf die Politik zu machen. Es dürfe sich nicht länger lohnen, die Umwelt und das Klima zu belasten und die Entwicklungsländer für unsere Konsumsucht auszubeuten. "Die Produktion von CO2 und anderen Klimagasen muss von den Verursachern bezahlt werden. Das sind wir", so Bialk.






Mach mit!; Her mit den Mäusen

Bahnlärm im Rheintal



Der BUND unterstützt die Forderungen der BI "Pro Rheintal" und macht in seiner Pressemitteilung klar, das ein Streckenneubau die Probleme nicht löst. Statt 30 Jahre auf eine neue Strecke zu warten, sollten vielmehr endlich alle Waggons mit neuen, leiseren, Bremsen ausgestattet werden.

Zur Pressemitteilung
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